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Energiearbeit

HUNA

 von Mondkraft , 16.02.2010 10:26

Einen schönen Guten Tag liebe Lichtseelen!

Es wird langsam Zeit, Dass ich Euch etwas über die Lichtarbeit mit HUNA berichte!
Zuertst eine allgemeine Übersicht, woher es kommt und was es alles kann, dann später......


Wiederentdeckung einer uralten Wissenschaft

Aus geografischer Sicht liegt dieser Bereich der Untersuchungen in Hawaii, dem entlegendsten Teil Polynesiens, in sachlicher Hinsicht ist er jungfräuliches Gebiet. Obwohl die Kahunas (die Priester und Magier der vergangenen Zeiten) erstaunliche Beweise ihrer Macht und ihren Fähigkeiten gegeben haben, wurde ihr Glaube und ihre Arbeit von den Anthropologen als Aberglaube abgetan. Die christlichen Missionare, die 1820 nach Hawaii kamen, setzten alles daran, , den Glauben der Kahunas auszurotten.
Jahrhunderte Jahre waren die hawaiianischen Inseln von der restlichen Welt isoliert geblieben, bis Captain Cook sie 1778 entdeckte. Die Eingeborenen waren Primitive, jedoch hoch intelligente Menschen. Der Geschichtsforscher Tonbee berichtet, sie hätten eine „stagnierende“ Zivilisation gehabt. Die Einwanderer waren aus anderen Ländern weither über den pazifischen Ozean und die Legende erzählt , sie seien in Ausleger-Kanus gesegelt und die Gestirne hätten ihnen den Weg gewiesen. Einige Geschichtsforscher glauben festgestellt zu haben, dass die aus dem Nahen Osten kamen und von dort über Indien nach Hawaii gelangten.
Ich möchte mich dieser Ansicht anschliessen und woher sie auch kamen, sie brachten Legenden mit, vom Garten Eden, der Sintflut, von Jonas und dem Walfisch, sowohl anderen alt-testamentarischen Erzählungen. Dass aber in keiner der Geschichten Jesus erwähnt wird, spricht dafür, dass die Auswanderung vor Christus erfolgte.
Die Ankömmlinge fanden geradezu paradiesische Bedingungen vor und wählten den abgelegen Ort sehr wahrscheinlich, um ihr Wissen moglichst lange vor schädlichen Einflüssen schützen zu können. Bevor sie ihre Heimat verliessen, werden sie in einer inner Schauung gesehen haben, dass ihr Wissen von autokratischen Dogmen verzerrt, unterdrückt und schliesslich vergessen werden würde. Auf Hawaii konnten sie ihr Wissen schützen und zum Wohle ihres Volkes anwenden , bis diese Gefährdung nach Jahrhunderten tatsöchlich eintrat.
Zwar haben die Polynesier keine technisch-mechanischen Erfindungen zu Wege gebracht, die ja gemeinhin als Wahrzeichen einer sich entwickelnden Zivilisation gewertet werden. Sie konnten weder spinnen noch weben und fertigten aus Rindenstreifen durch klopfen eine Art Papiertuch und für die Flüssigkeiten benutzten sie die Schale von Flschenkürbissen oder andere Früchten. Als Häuser dienten ihnen strohbedeckte Holzgestelle.
Das alles weist aber nicht auf mangelnde Intelligenz und Begabung hin. Das kennzeichnende rassische Talent des Volkes lag nicht im Technischen, sondern in einem selten tiefen Verständnis für die Natur und dem Aufbau des menschlichen Bewusstseins sowie für die Kräfte, deren sich die Elemente des Bewusstseins bei ihrer Arbeit bedienen. Diese Kenntnisse, die die Kahunas bei ihren Wundertaten benutzten hielten sie geheim, hüteten und schützten sie mit aller Sorgfalt. Als die neue Zeit anbrach und die Hawaiier sich der Moderne gegenüber sahen, wandelte sich die „Stagnation“ und sie nutzten die Errungenschaften der modernen Zivilisation für sich.
Als ich erkannte, dass sich unter dem Deckmantel der Alltagssprache eine heilige Sprache verbarg, wurde mir klar, dass sie zusammen mit der Muttersprache entstanden sein musste und somit zurück geht auf die uralten Zeiten der Dämmerung der Geschichte, lange bevor das Volk seine Heimat verliess. Diese Auffassung fand ihre Bestätigung nach Veröffentlichung meines ersten Buches, als ich den Auslandsreporten W. Reginald Stewart aus Brighton (England) traf und er von einem Berbertamm im Atlas- Gebirge berichtete, der über grosse magische Kenntnisse verfügt: und dessen Tradition darauf hinweist, dass er früher aus dem alten Ägypten ausgewandert war.
Stewart suchte und fand diesen Stamm Er war recht klein und es gab noch eine Frau, die das alte Geheimsystem kannte und seine Anwendung beherrschte. Sie wurde Quahini genannt, was kein Berberwort ist und, wie sich später herausstellte, die Zusammenziehung der hawaiianischen Wörter Kahuna-Wahine, was weiblicher Kahuna bedeutet. Nach vielen Bemühungen und Ritualen gelang es Stewart von ihr als ihr Blutsohn adoptiert zu werden. Denn nur ihr Blutsohn durfte in der geheimen Lehre unterrichtet werden.

Das ist die Einführung (Vorwort) aus meinem Lieblingsbuch:

Max Freedom LONG
KAHUNA-MAGIE
Das Wissen um eine weise Lebenführung

ISBN: 3 76626 0655 2

Esotera Taschenbuch

Das gibt es aber auch von anderen Verlegern, dies ist mein 2., das 1. habe ich verliehen und noch nicht zurück, da habe ich es gebraucht für € 3.60 plus Porto bestellt. Das Original, neu, als Taschenbuch war auch nicht viel teurer, 8 € oder so.
Das muss man sich mal vorstellen, die 8€ haben mein Leben verändert und mich erst zum denkenden Menschen gemacht!


A L O H A ----- das heisst: LIEBE
Zum Guten des Einzelnen und zum Besten der Allgemeinheit !



 
Mondkraft
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RE: HUNA

 von skinir , 16.02.2010 12:41

Danke
Magst du auch Huna selber etwas vorstellen?
skinir




skinir

RE: HUNA , Das UNTERE SEBST oder Unterbewusstsein

 von Mondkraft , 18.02.2010 20:39

Hallo Lichtseelen) !

Heute schreibe ich üner unser Unterbewusstsein:

Bei HUNA hat das UNTERE SELBST, °unihilipili° , auch einfach KU genannt, eine eigenständige Persönlichkeit. Es kann gerne mitmachen, wenn das MITTLERE SELBST (Verstand) etwas von ihm will, es kann aber auch „streiken°, sauer sein und seine seine Arbeit verweigern.
Das Ku beinhaltet das am wenigsten evolutionsbedingte entwickelte Gehirn, welches im Sonnengeflecht, also im Bauch, direkt unter dem Magen, liegt. Es ist der ältestet Teil von uns. Es denkt in Bildern und ist durch Vernunft nicht zugänglich, man muss es überzeugen, dass das, was man von ihm will, gut für uns ist. Denn, bis jetzt hat ja auch alles so geklappt, wie es aus Erfahrung weis. So sperrt es sich gegen Neues.
Deshalb ist es so schwer, alte Gewohnheiten abzulegen. !
Nun sollten wir es aber überzeugen, dass das, was wir von ihm wollen, GUT für uns ist. Das kann man machen, indem man mit ihm spricht. Nicht mit Worten, das versteht es nicht, mit BILDERN!
Das heisst, man malt sich aus, wie es ist, wenn das, was man von ihm will, schon eingetroffen ist und wie das Leben dann besser aussieht. Je intensiver die Vorstellung, desto eher nimmt das KU die Neuerungen an. Es setzt die Bilder in die Wirklichkeit um – so verändern wir uns!
Du kannst auch mit ihm kommunizieren, mit dem Pendel. Man bekommt zwar nur ja und nein Antworten, doch durch gezieltes Fragen, kann man versuchen, das Ku zu überzeugen, dass es tut was es will. Im normalen Leben macht es seine Arbeit gut und ist hilfsbereit, denn es will ja auch, das es uns gut geht...., doch manchmal eben, dann streikt es und macht nicht, was wir von ihm wollen. Das kann verschiedene Ursachen haben: Erfahrung, es weis von früher, dass das der falsche Weg ist und blockt ab, weil wir es damals überzeugt haben, es sei richtig und °versteht° nicht, dass das nicht mehr gilt oder es ist einfach sauer, weil wir ihm nicht genug Beachtung schenken oder es verärgert haben. Man sollte es behandeln wie ein liebes Haustier oder kleines Kind.
Wenn wir zum Beispiel immer schlechte Laune haben und rummäkeln oder -brüllen, dann geht es ihm schlecht und es macht einfach nicht mit.
Wir sind rundrum zufrieden, wenn die 3 Selbste zusammenarbeiten, denn sie sind alle voneinander abhängig, nämlich die Person ICH.
Das UNTERE SELBST ist direkt mit dem HOHEN SELBST verbunden durch eine AKA-Schnur, die beiden arbeiten immer zusammen. Der Verstand, MITTLERES SELBST, kann nur über das UNTERE SELBST, KU, Verbindung mit dem HOHEN SELBST aufnehmen. Es gibt keine direkte Verbindung vom Verstand zur oberen Welt.!
Die geistgen Wünsche erfüllt das HOHE SELBST, es ist der spirituelle Geist über uns, die Christen kennen es als Heiligenschein......
Das KU teilt ihm mit, was wir brauchen, also, seit lieb zu Eurem Unterbewusstsein, es könnte sauer werden...

Beim nächsten Mal ist das MITTLERE SELBST, unser Verstand an der Reihe......


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Mondkraft
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RE: HUNA , Das MITTLERE SELBST oder Verstand

 von Mondkraft , 19.02.2010 15:32

Guten Tag liebe Lichtseelen !

Über den Verstand brauche ich ja eigendlich nicht so viel zu schreiben, ich denke, Ihr, die Ihr hier im Forum seit, wisst schon, was die Psychologie des Westens sagt. Das stimmt auch alles zum Teil, es wurde nur was "vergessen".

Das Mittlere Selbst

Mit dem „Mittleren Selbst“, auch LONO genannt , ist der Verstand benamt. Darüber weiss die heutige Psychologie schon sehr gut Bescheid. Aber eben getrennt von den anderen Selbsten, was eine Überbetonung des Verstandes zur Folge hatte. Die Missachtung des Niederen Selbst verhindert, dass die Wünsche und Vorhaben scheitern, da die Hilfe des „Hohen Selbstes“ aus Unkenntnis nicht angefordert wird. So bleiben die Vorhaben Stückwerk und die Wünsche kommen gar nicht erst an, denn das Niedere Selbst muss sie weiterleiten zum Hohen Selbst. Wie schon im N.S. beschrieben, kann der Verstand nicht alleine mit dem Hohen Selbst kommunizieren, dazu gehört die Mitarbeit und die Akzeptanz des Unterbewusstseins !
Dem Mittleren Selbst fehlen 3 Fähigkeiten die das Nieder Selbst hat. Sie sind Teil des Erbgutes des N.S. Dazu gehören die Instinkte, die Fähigkeut, die 5 Sinne zu gebrauchen, und die und die Verbindung zum Hohen Selbst herzustellen.

Zur 1. Fähigkeit: Das N.S. Kann Ausstrahlungen von Dingen, Objekten und Substanzen
spüren und zwar eine andere Strahlung, wie die die uns die Sinnesorgane durch das M.S. dargebracht werden.

Zur 2. Fähigkeit: Es kann an Personen und Gegenständen, mit denen es Kontakt hatte, eine Markierung hinterlassen, von der eine Art Faden ausgeht, die sogenannte „AKA-Schnur“, die unsichtbar, sehr fein aber auch sehr stabil ist und ihn mit der Person oder dem Gegenstand verbindet. Diese AKA-Schnur besteht aus einer ekto-plasmischen Substanz. Kontakt nehmen wir mit Gegenständen, Personen und Dingen auf, indem wir sie berühren, sehen, hören oder anderweitig (Briefe, Kommunikation usw.) „berühren“.
Die Verbindung besteht zwischen den Niederen Selbsten der beiden Pole. Der Verstand bekommt nichts davon mit!

Zur. 3. Fähigkeit: Da gibt es eine Unterteilung. Zum 1. ermöglicht es ,mit Hilfe der AKA-Schnur, Astralreisen, denn durch die Schnur kann es in der Ferne sehen, hören und anderes empfangen. Zum 2. leitet es unsere Wünsche an das Hohe Selbst weiter, mittels dieser Schnur. Dazu erfordert es eine spzielle Art des Gebetes, die unsere Gedanken „ankommen“ lässt, im Universum und bei unseren Helfern dort. (oder auch bei anderen Personen - Telepathie)

Das ist alles sehr viel und ich empfehle Euch ein Buch, indem alles wesendlich ausführlicher und sehr einleuchtend beschrieben ist:

Max Freedom Long
KAHUNA-MAGIE
Das Wissen um eine weise Lebensführung
Esotera Taschenbuch
ISBN 3 76626 0655 2

Ihr werdet staunen.....


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Mondkraft
Beiträge:19
Registriert am: 23.09.2009

RE: HUNA , Die AKA-Schnur und das HOHE SELBST

 von Mondkraft , 22.02.2010 15:16

Guten Tag liebe Lichtseelen

AKA und das HOHE SELBST
Wie das NIEDERE SELBST (NS) und das MITTLER SELBST (MS) ist das HOHE SELBST (HS) ein Geistwesen. Das Zusammenspiel der 3 Selbste ergeben die Person, das Geschöpf... denn Tiere und alles Lebende verfügen über diese SELBSTE, nur dass bei „geringeren Wesen“, also Tieren und Pflanzen der Zusammenhalt 100% stimmt, während beim Menschen eine Teilung stattfand. Das MS entwickelte sich schneller und hat die beiden anderen SELBSTE in den Untergrund verdrängt. Nun müssen wir wieder lernen, alles in Einklang zu bringen, um ein glückliches Leben führen zu können.

Das HS besteht aus der AKA Substanz, ausserhalb unseres physischen Körpers. Es kann nah am Körper sein, aber auch weit entfernt. Wie ein Telefondraht verbindet die AKA-Schnur ständig das NS mit dem HS. Das MS wird „übergangen“. Arbeiten die 3 SELBSTE einwandfrei zusammen, kann das NS jederzeit dem HS Botschaften zukommen lassen und Antworten empfangen und an das MS weitergeben. Doch wie schon gesagt, dort ist der Knackpunkt.... die SELBSTE verstehen sich nicht mehr ohne Weiteres, wegen der Überkapazität des MS.

Die Kahunas nannten das HS „aumakua“ , was soviel bedeutet wie „Äusserst Vertrauenswürdiger“, „Elterlicher Geist“ oder „Vater Gott“
Dass damit nicht der „liebe Gott im Himmel“ gemeint ist, zeigt das Wurzelwörtchen: „au“, was älter bedeutet, älter im Sinne von voll ausgereift, erwachsen, völlig überlegen an Kraft, Weisheit und Vertrauenswürdigkeit. „au“ ist auch das Wort für Schnur, wobei die AKA-Schnur gemeint ist, die das HS mit dem NS verbindet. „au“ bedeutet auch eine Geistige Wirkung, ein Fluss oder Strom. Dadurch wird angedeutet, dass das HS zur Verwirklichung unserer Gebete „MANA“ benötigt. MANA ist seine Nahrung, die wir ihm durch unser Leben zuführen. Also Essen, Trinken, Atmen und Denken. MAKUA = elterlicher Geist und Begleiten. So steckt in dem Wort „aumakua“ die Offenbarung, dass das HS uns IMMER begleitet und wir es jederzeit anrufen können.

Alle Umstände und Gegebenheiten, um die wir das HS bitten, müssen vorher durch das NS und die AKA-Schnur umgeformt werden, das NS kann das, es verfügt über die nötigen Kenntnisse, die sich dem Verstand nicht erschliessen. Das HS hat durch genügend Zufuhr an MANA die Möglichkeit, Wünsche zu manifestieren und zu materialisieren. Nach der Verfestigung treten die Umstände oder Begebenheiten in unserer physischen Welt in Erscheinung – Der „Wunsch“ ist erfüllt, oder das Gebet. Die Kahunas sprechen lieber von Gebeten.

Jetzt mag man sich fragen, was die segensreichen Fähigkeiten des HS mit Gott zu tun haben. Die Hebräer haben das versucht zu erklären, indem sie den „Einzigen Gott“ in Ihre Lehre aufnahmen und gaben damit vielen Religionszweigen die Möglichkeit, Bewusstseinsebenen zu löschen. . Zwischen dem HS und dem MS klafft eine riesige Schlucht in der nur
Leere ist !

Das NS verfügt über ein Bauch-Gehirn – Bauchintelligenz, kennen wir alle: unser Bauchgefühl. Das MS über ein Kopf-Gehirn – bei uns lapidar Intelligenz oder Verstand genannt. Das HS besitzt ein Herz-Gehirn – Herz-Intelligenz. Dieses Gehirn ist wissenschaftlich nachgewiesen, man hat Synapsen und Nervenverbindungen, die ein Gehirn ausmachen, gefunden.

Das nächste mal stelle ich Euch die 7 Prizipien vor,.
Die sind universell und im ganzen Universum göltig. .......



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Mondkraft
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Registriert am: 23.09.2009

RE: HUNA , Die AKA-Schnur und das HOHE SELBST

 von romana , 22.02.2010 20:15

ja das finde ich interesant!

ist viel wahres drin,-bzw. daran!

ist schon eigenartig wie sich das so ergab!

doch wisse die sind nur mehr ein Echo der Vergangenheit!

aber das hier hast du schön dagestellt,-gebracht,-geschildert!

Mfg.romana


Es gibt vieles was wir alls Menschen erreichen können es ist nicht´s unmöglich wenn wir es nur wollen!!!

Gott gebe mir die Gelassenheit,Dinge hinzunehmen,die ich nicht ändern kann,den Mut Dinge zu ändern,die ich ändern kann,und die Weisheit,das eine vom anderen zu unterscheiden!(Reinhold Niebuhr)

biba.



 
romana
Beiträge:428
Registriert am: 03.12.2009

RE: HUNA , Die 7 Prinzipien

 von Mondkraft , 28.02.2010 09:12

Dank Dir romana, für Dein feedback

Es fehlen noch die 7 Prinzipien. Mit ihnen kann man seine Lebensqualität um Einiges verbessern, wenn man sie beachtet

Die 7 Prinzipien bei der HUNA-Lehre

IKE, 1. Prinzip, Farbe: weiss
Den hawaiianinischen Begriff „IKE“ kann man übersetzten mit:
„DIE WELT IST DAS, WOFÜR DU ES HÄLST !“
In Bezug auf Erfolg bedeutet das: Wenn du etwas manifestieren möchtest, ist Glaube bzw. Vertrauen, der wichtigste Faktor. Damit sind nicht blos Wünschen und intellektuelle Ansichten gemeint, sondern tief verwurzeltes, felsenfesten Wissen, das nicht in Frage gestllt wird. Alles weniger wird geringere Resultate zu Stande bringen. Das ist der Grund, warum die Wunscherfüllung meistens nur teilweise funktioniert. Es fehlt der feste Glaube an das Gelingen.

KALA, 2, Prinzip, Farbe: rot
„Kala“ wird übersetzt:
„ ES GIBT KEINE GRENZEN !“
Das ist eine Erinnerung daran, dass das Universum unendlich ist. Somit ist ALLES möglich, man kann alles erreichen, wenn man herausfindet, wie man es anstellt.
Und alles, was Du tust, beeinflusst – eben weil es keine Grenzen gibt – auch die Welt um dich herum. KALA bedeutet auch Verzeihen, Loslassen und Befreien. Das weist auf die Notwendigkeit, Schuldgefühle, Verspannungen und Verstimmungen zu lösen und zu besiegen, die sich dem freien Fluss der Energien entgegenstellen, Dein Ziel zu erreichen.

MAKIA, 3. Prinzip, Farbe : orange
„ENERGIE FLIESST DORTHIN, WOHIN DIE AUFMERKSAMKEIT GEHT !“
Das, wohin du Deine Aufmerksamkeit lenkst, wird von Die angezogen. Je intensiver die Beschäftigung, desto grösser wird die Anziehung. Die Herausforderung dabei ist, dass es immer funktioniert, egal, ob es Positiv oder Negativ ist. Du musst Deinen Wunsch definieren und deutlich machen, was Du wirklich willst!

MANAWA, 4. Prinzip, Farbe: gelb
„JETZT IST DER AUGENBICK DER KRAFT !“
Nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft. Erinnerungen können Deinem Fortschritt im Wege stehen und blockieren, Zukunftsträume ebenso. Wenn Du was erreichen willst, ist es nur im Moment des Geschehens wahr zu machen, im HIER und JETZT !

ALOHA, 5. Prinzip, Farbe: grün
„LIEBEN HEISST, GLÜCKLICH SEIN, MIT DEM, WAS Du HAST !“
In Bezug auf die Verwirklichung unserere Wünsche heisst das: Wenn man im Grunde im Frieden lebt, mit dem, was man hat, umso leichter wird es, Wünsche ins Leben zu ziehen., sie zu verwirklichen und etwas zu verändern. Viele Träume sind aus Angst geboren, Angst vor Verlust, doch die Wünsche, die aus Gründen der Verbesserung getätigt werden, haben mehr aussicht auf Verwirklichung. Um Wohlstand zu erreichen, musst Du Wohlstand LIEBEN, um Freiden zu erlangen, musst Du ihn LIEBEN ..... usw.

MANA, 6. Prinzip, Farbe : blau
„ALLE KRAFT KOMMT AUS DEM INNEREN !“
Das heisst, dass keiner Macht über dich hat. Es gibt keine Person, kein Wesen, kein Ding und kein Umstand, die irgendeine Macht über Dich besitzen! - Ausser du erlaubst es !
Aufgrund unserer „Programmierung“, die aus früheren Leben, der Erziehung und angenommer „Wahrheiten“ besteht, ensteht der Eindruck, das hätte sie Macht über uns, doch nach einer Prüfung können wir getrost den Grossteil ablegen und uns neu programmieren, aus Negativ – Positiv machen. Gott (oder das, was bei Dir den Platz einnimmt) handelt durch uns hindurch, nicht über uns hinweg ! Dieses Prinzip sagt: Wenn du einen Traum hast, hast du auch die Kraft, ihn zu verwirklichen!

PONO, 7. Prinzip, Farbe: violett
„WIRKSAMKEIT IST DAS MASS DER WAHRHEIT“
Es kommt darauf an, was funktioniert und da bestimmen die Mittel das Ziel. Falls Du mit Deinem Traum fröhliche und positive Ziele erreichen willst, solltest Du zur Verwirklichung ebensolche Mittel einsetzen. Bei HUNA zählen die Ideen, nicht Methoden und Techniken, was funktioniert, ist akzeptiert. Wenn ein Mittel nicht funktioniert, setze ein beliebig anderes ein, doch es muss dem Wunsch entsprechen.


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Mondkraft
Beiträge:19
Registriert am: 23.09.2009

RE: HUNA , Die 7 Prinzipien

 von romana , 28.02.2010 11:59

@Mondkraft

ja das ist gar nicht so weit her geholt!

und irgentwie stimmt es ja auch!


die 7 Prinzipien---ja ist doch irgentwie schön!!


hab dank dafür!


mfg.romana


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romana
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RE: HUNA , Die 7 Prinzipien

 von Eumel , 28.02.2010 18:58

Hallo Mondkraft vielen Dank für den interessanten Beitrag. Liebe Grüße Eumel




 
Eumel
Beiträge:443
Registriert am: 08.08.2009

RE: HUNA , Die 7 Prinzipien

 von Fairytale , 02.03.2010 10:50

Das hört sich alles sehr gut an, wenn auch sehr komplex. Um das alles im Kopf--Herzen zu behalten, braucht es sicher eine weile. Danke für deine Mühe uns das alles hier näher zu bringen bzw. zu erklären.
Lichtgrüße Fairytale


Licht und Kraft wünscht Fairytale



 
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