Einen schönen Guten Tag liebe Lichtseelen! 
Es wird langsam Zeit, Dass ich Euch etwas über die Lichtarbeit mit HUNA berichte! ![]()
Zuertst eine allgemeine Übersicht, woher es kommt und was es alles kann, dann später...... 
Wiederentdeckung einer uralten Wissenschaft
Aus geografischer Sicht liegt dieser Bereich der Untersuchungen in Hawaii, dem entlegendsten Teil Polynesiens, in sachlicher Hinsicht ist er jungfräuliches Gebiet. Obwohl die Kahunas (die Priester und Magier der vergangenen Zeiten) erstaunliche Beweise ihrer Macht und ihren Fähigkeiten gegeben haben, wurde ihr Glaube und ihre Arbeit von den Anthropologen als Aberglaube abgetan. Die christlichen Missionare, die 1820 nach Hawaii kamen, setzten alles daran, , den Glauben der Kahunas auszurotten.
Jahrhunderte Jahre waren die hawaiianischen Inseln von der restlichen Welt isoliert geblieben, bis Captain Cook sie 1778 entdeckte. Die Eingeborenen waren Primitive, jedoch hoch intelligente Menschen. Der Geschichtsforscher Tonbee berichtet, sie hätten eine „stagnierende“ Zivilisation gehabt. Die Einwanderer waren aus anderen Ländern weither über den pazifischen Ozean und die Legende erzählt , sie seien in Ausleger-Kanus gesegelt und die Gestirne hätten ihnen den Weg gewiesen. Einige Geschichtsforscher glauben festgestellt zu haben, dass die aus dem Nahen Osten kamen und von dort über Indien nach Hawaii gelangten.
Ich möchte mich dieser Ansicht anschliessen und woher sie auch kamen, sie brachten Legenden mit, vom Garten Eden, der Sintflut, von Jonas und dem Walfisch, sowohl anderen alt-testamentarischen Erzählungen. Dass aber in keiner der Geschichten Jesus erwähnt wird, spricht dafür, dass die Auswanderung vor Christus erfolgte.
Die Ankömmlinge fanden geradezu paradiesische Bedingungen vor und wählten den abgelegen Ort sehr wahrscheinlich, um ihr Wissen moglichst lange vor schädlichen Einflüssen schützen zu können. Bevor sie ihre Heimat verliessen, werden sie in einer inner Schauung gesehen haben, dass ihr Wissen von autokratischen Dogmen verzerrt, unterdrückt und schliesslich vergessen werden würde. Auf Hawaii konnten sie ihr Wissen schützen und zum Wohle ihres Volkes anwenden , bis diese Gefährdung nach Jahrhunderten tatsöchlich eintrat.
Zwar haben die Polynesier keine technisch-mechanischen Erfindungen zu Wege gebracht, die ja gemeinhin als Wahrzeichen einer sich entwickelnden Zivilisation gewertet werden. Sie konnten weder spinnen noch weben und fertigten aus Rindenstreifen durch klopfen eine Art Papiertuch und für die Flüssigkeiten benutzten sie die Schale von Flschenkürbissen oder andere Früchten. Als Häuser dienten ihnen strohbedeckte Holzgestelle.
Das alles weist aber nicht auf mangelnde Intelligenz und Begabung hin. Das kennzeichnende rassische Talent des Volkes lag nicht im Technischen, sondern in einem selten tiefen Verständnis für die Natur und dem Aufbau des menschlichen Bewusstseins sowie für die Kräfte, deren sich die Elemente des Bewusstseins bei ihrer Arbeit bedienen. Diese Kenntnisse, die die Kahunas bei ihren Wundertaten benutzten hielten sie geheim, hüteten und schützten sie mit aller Sorgfalt. Als die neue Zeit anbrach und die Hawaiier sich der Moderne gegenüber sahen, wandelte sich die „Stagnation“ und sie nutzten die Errungenschaften der modernen Zivilisation für sich.
Als ich erkannte, dass sich unter dem Deckmantel der Alltagssprache eine heilige Sprache verbarg, wurde mir klar, dass sie zusammen mit der Muttersprache entstanden sein musste und somit zurück geht auf die uralten Zeiten der Dämmerung der Geschichte, lange bevor das Volk seine Heimat verliess. Diese Auffassung fand ihre Bestätigung nach Veröffentlichung meines ersten Buches, als ich den Auslandsreporten W. Reginald Stewart aus Brighton (England) traf und er von einem Berbertamm im Atlas- Gebirge berichtete, der über grosse magische Kenntnisse verfügt: und dessen Tradition darauf hinweist, dass er früher aus dem alten Ägypten ausgewandert war.
Stewart suchte und fand diesen Stamm Er war recht klein und es gab noch eine Frau, die das alte Geheimsystem kannte und seine Anwendung beherrschte. Sie wurde Quahini genannt, was kein Berberwort ist und, wie sich später herausstellte, die Zusammenziehung der hawaiianischen Wörter Kahuna-Wahine, was weiblicher Kahuna bedeutet. Nach vielen Bemühungen und Ritualen gelang es Stewart von ihr als ihr Blutsohn adoptiert zu werden. Denn nur ihr Blutsohn durfte in der geheimen Lehre unterrichtet werden.
Das ist die Einführung (Vorwort) aus meinem Lieblingsbuch:
Max Freedom LONG
KAHUNA-MAGIE
Das Wissen um eine weise Lebenführung
ISBN: 3 76626 0655 2
Esotera Taschenbuch
Das gibt es aber auch von anderen Verlegern, dies ist mein 2., das 1. habe ich verliehen und noch nicht zurück, da habe ich es gebraucht für € 3.60 plus Porto bestellt. Das Original, neu, als Taschenbuch war auch nicht viel teurer, 8 € oder so.
Das muss man sich mal vorstellen, die 8€ haben mein Leben verändert und mich erst zum denkenden Menschen gemacht! 














